DER NEUE KONSTANZE-HARTENBACH-THRILLER IST DA!

Endlich ist es soweit und der neue Thriller aus der Konstanze-Hartenbach-Reihe ist erschienen.

8.Siegel_Banner

„Das 8. Siegel“ ist für kurze Zeit zum #Einführungspreis von € 1,99 statt später € 3,99 erhältlich. In Kürze folgt natürlich auch das Taschenbuch dazu und wird überall im Buchhandel erhältlich sein.

Hier kommt ihr direkt zum Buch: http://amzn.to/2fHeiGy

„In nomine Dei“

Ein Pfarrer stirbt durch einen Pfeil.
Eine Familie wird brutal abgeschlachtet.
Aus einem Labor verschwinden giftige Chemikalien.
Was haben all diese Taten gemeinsam?
Konstanze deckt den teuflischen Plan einer militanten Sekte auf, dem bereits einige Menschen zum Opfer gefallen sind. Als in Bayreuth die komplette Stromversorgung gekappt wird und das Leben von Tausenden auf dem Spiel steht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit …

Als Kindle Unlimited Abonnent könnt ihr den Thriller sogar kostenlos lesen.

Ich wünsche Euch viel Spaß! :-)

Frankfurter Buchmesse 2016

In zwei Wochen ist es wieder soweit und die Frankfurter Buchmesse öffnet ihre Tore.

Für alle, die mich noch nicht kennen, habe ich mich hier in einem kleinen Video vorgestellt. Ich würde mich unglaublich darüber freuen, ganz viele meiner LeserInnen auf der Buchmesse am Stand des Autorensofas begrüßen zu können.

 

 

Hier findet ihr meine kompletten Messetermine übersichtlich zusammengefasst.

BLOGTOUR SOMMERSPROSSEN UND REGENKÜSSE

Meine Sommersprossen sind auf Blogtour

 

Übersicht Tour

 

Vom 14. – 18. September könnt ihr Nelly und Liam aus meinem Roman Sommersprossen und Regenküsse auf einer Blogtour begleiten. Ihr erfahrt während der Tour spannende Hintergrundinfos sowohl zum Roman, als auch zu Irland.

Beim heutigen Start stellt euch Nadja von den Bookwormdreamers das Buch vor und liest extra für euch das 1. Kapitel.

Morgen geht es dann weiter bei Jana von Luna’s Leseecke. Sie erzählt euch einiges über den Schauplatz, die Aran Islands.

Michaela von Bücherschmöker greift das Thema der irischen Pubkultur auf. Ich freue mich schon sehr auf diesen Beitrag. :-)

Schaurig geht es weiter bei Chantal von BookWonderland mit spannenden Informationen zu Halloween-Bräuchen.

Christiane von chrissi die büchereule bringt uns zum Abschluss der Tour das Thema Auswandern näher.

 

Während der gesamten Blogtour läuft außerdem ein Gewinnspiel. Schaut vorbei, es lohnt sich auf jeden Fall!

1. EICHSFELDER KRIMI-ANTHOLOGIE

Die 1. Eichsfelder Krimi-Anthologie „Mörderisches Buffet“

Die Herausgeberin Astrid Seehaus (»Tod im Eichsfeld«, Undine Verlag) hatte die Idee, dass die beteiligten Eichsfelder Autoren an verschiedenen Schauplätzen der Region morden und somit den interessierten Leser dazu ermuntern, die Tatorte abzuwandern und das Eichsfeld dadurch besser kennenzulernen. Es ist eine Mischung von Jung und Alt., nicht nur mit regional bekannten Autoren, sondern auch mit Geschichten von talentierten Schülerinnen und Schülern.

Ich freue mich sehr, dass ich an dieser Anthologie mitwirken durfte und einen Kurzkrimi, der in meiner Heimat spielt, beisteuern konnte.

MB_Cover_8cm

In meiner Geschichte „Tod im Wolfsgehege“ stelle ich euch den Ermittler Kurt Keppler vor, der einen Mord im Worbiser Bärenpark aufzuklären hat.

Die Krimifans unter euch dürfen sich freuen, denn Keppler wird auch nach seiner Pensionierung weiter ermitteln.
Ich habe eine Krimi-Reihe im Serienformat rund um diese Figur geplant, die zukünftig im Eichsfeld jede Menge spannende Fälle lösen wird.

Die Anthologie ist ab sofort im Buchhandel oder online beim Undine Verlag erhältlich. Von mir persönlich signierte Exemplare gibt es wie immer auf Anfrage direkt von mir.

(Copyright für das Cover: illuBine)

2. Leserunde mit „Blutrune“

Leserunde

Liebe Thriller-Fans, 

ich möchte euch ganz herzlich zur zweiten Leserunde mit meinem Thriller Blutrune einladen und stelle euch dafür 10 eBooks  in Form eines Amazon-Gutscheines zur Verfügung!

 

Stellt euch vor, ihr deckt Pläne einer Terrororganisation auf. Ihr geratet ins Visier dieser Leute und ein Netz aus Intrigen zerstört eure Zukunft. Würdet ihr den Mut aufbringen, weiterzukämpfen?

Wer neugierig auf den Roman geworden ist, kann sich auf Amazon gern die Leseprobe der ersten Kapitel anschauen. Auf meine Homepage habt ihr die Möglichkeit, euch eine zusätzliche Leseprobe herunterzuladen.

Die Leserunde startet am kommenden Samstag auf lovelybooks und ihr habt noch bis Freitag Abend Zeit, euch für eines der zehn eBooks zu bewerben.

Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch!

Die Gewinner der Blutrune-Blogtour

Die Gewinner unserer Blogtour stehen fest:

1. Preis: ein signiertes Taschenbuch Blutrune inklusive Lesezeichen geht an Santina

2. Preis: ein eBook Blutrune geht an Manuela Dreessen

3. Preis: eine exklusive Blutrune-Tasse inklusive signiertes Lesezeichen geht an SaBine K

Herzlichen Glückwunsch an euch und vielen Dank an alle anderen. Meine erste Blogtour gemeinsam mit euch hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Gewinner Blogtour

 

Frohe Weihnachten

Dieses Weihnachten ist ein ganz besonderes Fest für mich. Vor gut zwei Wochen ist mein erster Roman Blutrune erschienen. Das allein ist schon ein Grund zum Feiern. Doch, dass ich in so kurzer Zeit so viel begeisterte Leser gefunden habe, überrascht und freut mich sehr. Eure Rückmeldung und Begeisterung gibt mir gerade Energie und einen riesigen Schub Motivation für den zweiten Konstanze-Hartenbach-Thriller.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei all meinen Lesern, sowie bei meinen Autorenkollegen, Freunden und Verwandten, die mich unterstützt haben und an mich geglaubt haben.

Euch allen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Tage der Ruhe mit genug Zeit zum Ausspannen und Kräfte sammeln für das neue Jahr.

Herzliche Grüße

Eure Karina

Mein Weihnachtsgruß

 

Wer ist dein absoluter Lieblingscharakter aus deinen Schreibprojekten?

Montagsfrage für Autoren

Die „Montagsfrage für Autoren“ von Schreibwahnsinn – Nach einem Konzept von Paperthin

Wer ist dein absoluter Lieblingscharakter aus deinen Schreibprojekten?

Da ich an meinem ersten Roman arbeite, ist die Auswahl noch recht bescheiden. Irgendwie sind mir alle Figuren aus meinem Projekt sehr ans Herz gewachsen.  Das ist beim ersten Romanprojekt sicherlich auch völlig normal. 🙂

Deshalb möchte ich diese Montagsfrage dazu nutzen, euch die beiden wichtigsten Charaktere meines Romans kurz vorzustellen.

Da wäre zuerst der Schurke in meiner Geschichte.  Er heißt Robert und ist ein richtiger Sonnenschein. Immer gut gelaunt mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht wirkt er nach außen wie der perfekte Schwiegersohn. Dabei macht er auf sein Umfeld einen vertrauenswürdigen Eindruck.  Niemand würde ihm die kalte, skrupellose Seite, die in ihm steckt, zutrauen.  Vollkommen abgebrüht schreckt er vor nichts zurück und beseitigt alles und jeden, der ihm in den Weg kommt.

In ihm steckt aber auch ein kinderlieber Familienmensch, dessen größter Wunsch es ist, endlich zu heiraten und die perfekte Familie zu haben.

Roberts Widersacherin ist die Jurastudentin Konstanze.  Sie ist eigentlicht nicht der Typ für große Heldentaten, leidet sehr unter einem Trauma, das acht Jahr zurückliegt.  Doch ihr Sinne für Recht und Gerechtigkeit, sowie ihre Hartnäckigkeit und Neugierde führen schließlich dazu, dass sie Roberts Geheimnisse mehr und mehr aufdeckt und sich ihm letztendlich stellen muss, um eine weitere Katastrophe zu verhindern und ihre eigene Zukunft als angehende Staatsanwältin zu retten.

Ich möchte an keiner Stelle im Roman mit ihr tauschen. Sie muss ziemlich hart einstecken und weit an ihre Grenzen gehen, oft sogar darüber hinaus.

Ich bin stolz auf Konstanze, wie sie die Hürden und Steine, die ich ihr in den Weg lege, meistert. Ich hätte mit Sicherheit auf halber Strecke aufgegeben. 🙂

 

Ein Roman entsteht – Wie man sich ein solides Fundament für seinen Roman baut

Am Anfang eines Romanprojektes hat man meistens entweder eine tolle Idee für eine Handlungssequenz oder ein wirklich interessanter Charakter brennt darauf zum Leben erweckt zu werden. Dabei ist es völlig egal ob nun die Handlungsidee oder der Gedanke für eine gute Hauptfigur zuerst da ist. Beides kann sich zu einem spannenden Roman entwickeln.
Allerdings sollte man als zweiten Schritt, egal ob nun die Idee oder die Romanfigur zuerst da war, den Protagonisten ausarbeiten. Einen vielleicht spannenden Roman mit einem schnöden farblosen Helden will niemand lesen. Wir möchten mit unserem Romanhelden mitfiebern, mit ihm leiden und uns mit ihm freuen. Das würden wir sicher nicht mit einen langweiligen und unglaubwürdigen Helden.

Ich habe mir für meinen ersten Roman sehr viel Zeit genommen um die Protagonistin auszuarbeiten und kennenzulernen. Die Zeit, die ich in meine Heldin investiert habe, ist meiner Meinung nach sehr gut angelegt. Ich kenne sie inzwischen so gut wie meine beste Freundin – wir begleiten uns gegenseitig auf einem Stück unseres Lebensweges.

Wie bin ich vorgegangen bei der Ausarbeitung des Protagonisten?

Laut James N. Frey (”Wie man einen verdammt guten Roman schreibt”) gibt es drei verschiedene Dimensionen, die es gilt auszuarbeiten: die physiologische, die psychologische und die soziologische Dimension.

Die physiologische Ebene betrifft die Äußerlichkeiten der Figur, ihr Aussehen, Haarfarbe, Augenfarbe, Statur und so weiter. In der soziologischen Ebene befassen wir uns mit der Herkunft der Figur. Aus welcher sozialen Schicht kommt sie, was für Freunde hat sie, wer sind ihre Feinde. Meiner Meinung nach die wichtigste Ebene ist die Psychologische. Hier beschäftigen wir uns mit dem Innersten unseres Helden, seiner Wünsche, Ängste, seiner Ziele und seine Motivation.

Um alle Aspekte dieser drei Ebenen auszuarbeiten habe ich als erstes eine ausführliche Biographie meiner Protagonistin geschrieben. Man kann natürlich auch mit einem tabellarischem Lebenslauf arbeiten, ich empfehle jedoch die Biographie zu schreiben wie eine kleine Geschichte. Es dürfen ruhig ein paar Seiten mehr werden 🙂

Um meine Figur dann noch besser kennenzulernen habe ich ein (schriftliches!) Interview mit ihr geführt. Scheut euch nicht davor neugierig zu sein und auch verrückte Fragen zu stellen. Wir wollen in dem Interview die tiefsten Ängste unseres Helden erfahren, seine Beweggründe, seine dunkelsten Geheimnisse.
Nach einigen Seiten Interview kennt man dann nicht nur jede Faser an seinem Protagonisten, sondern hat auch etwas gelernt, über seine Art zu sprechen. Hat er immer nur kurze und knappe Antworten gegeben oder vielleicht sehr ausschweifend geantwortet? Welche Fragen waren ihm unangenehm, bei welchem Fragen ist er aufgeblüht. Redet er in einem Dialekt oder verwendet immer bestimmte Phrasen? Welche Macken hat er?

Mein Fazit: Ohne ausführliches Interview kommt bei mir keine wichtige Figur in den Roman!

Wenn ich die Ziele meines Romanhelden kenne, überlege ich mir welche Steine ich ihm in den Weg lege. Das kann am Anfang ganz schön Überwindung kosten. Mir ging es jedenfalls so. Da hat man seine Romanheldin lieben gelernt und nun soll man ihr weh tun und ihr das Leben schwer machen? Das ist gar nicht so einfach.

Aber Steine auf dem Weg unseres Protagonisten erzeugt Konflikte und Konflikte sind das A und O in einem Roman. Ich brauche für meinen Helden und auch für andere wichtige Nebenfiguren im Roman sowohl äußere als auch innere Konflikte. Je mehr, desto besser!

Die Handlungsidee vertiefen

Jetzt habe ich einen glaubhaften und interessanten Helden und kann mich meiner Romanidee zuwenden und aus ihr weitere Ideen entwickeln.
Eine Idee allein reicht nicht aus um einen kompletten Roman zu füllen, auch wenn sie noch so gut ist. Um einen Roman mit spannenden Handlungssträngen zu füllen brauchen wir jede Menge Ideen, die zusammen passen und miteinander verknüpft sind.

Ich verwende zwei Methoden um schnell brauchbare Ideen und Handlungen zu entwickeln.

Die erste Technik ist das Clustern. Es handelt sich um eine Methode, die in den 70er Jahren von Gabriele L. Rico entwickelt wurde. Ähnlich wie beim Brainstorming oder Mindmapping geht es darum, seine Gedanken und Assoziationen frei fließen zu lassen. Man schreibt in die Mitte eines Blattes ein Wort oder Thema, über das man schreiben möchte. Dieses Wort kreist man dann ein und rundherum schreibt man alles, was einem dazu einfällt. Diese Wörter kreist man wiederum ein und verbindet sie durch Linien mit dem Ausgangswort. Für die neuen Wörter fallen einem dann vielleicht wieder Assoziationen ein, mit denen man genauso verfährt. Auf keinen Fall sollte man sich dabei unter Druck setzen, sondern ganz entspannt bleiben.
Wer sich näher mit dieser Methode auseinandersetzen möchte, sollte in Gabriele L. Ricos Buch “Garantiert schreiben lernen. Sprachliche Kreativität methodisch entwickeln” reinschauen.

Die zweite Methode habe ich erst kürzlich entdeckt und bin absolut begeistert von ihr. Es handelt sich um eine Kreativtechnik, mithilfe der man in kurzer Zeit jede Menge brauchbare und vor allem zusammenhängende Ideen erzeugt.
In seinem Buch “Kreativ mit der Matrix” erläutert Richard Norden genau wie diese Technik, die “Assoziative Ideen-Matrix” funktioniert.
Man benötigt dazu nichts weiter als Karteikarten und einen Stift. Auf die Karteikarten schreibt man dann Begriffe (Ideen, Schlagwörter zum Roman) und anschließend werden die Karten ausgelegt und nach einem bestimmten Schema miteinander kombiniert. Auf diese Weise kombiniert man auch Ideen miteinander, die man sonst nie in Zusammenhang gebracht hätte.
Ich kann die AIM-Methode und das Buch “Kreativ mit der Matrix” von Richard Norden uneingeschränkt weiterempfehlen.

Nach diesen beiden ersten Schritten hat man eine vielschichtige glaubhafte Hauptfigur und jede Menge Ideen für eine komplexe Handlung, und damit ein solides Fundament für seinen Roman geschaffen, auf das man nun aufbauen kann.